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04 Januar, 2026

Icht/Zagora/Taliouine/Sidi Kaouki

 ✨💥Als erstes wünschen wir Euch alles Gute fürs neue Jahr💥✨


Icht ist ein kleiner Ort, 170 km südöstlich von Tiznit (da wo Strieli einen neuen Anstrich bekam). Der Weg dahin führt durch öde, trockene Gegenden, ist aber mit dem Farbenspiel, die die Berge mit ihren unterschiedlichen Steinschichten darbieten, faszinierend und schön. Icht ist eine Oase mit viel Wasser das durch Kanäle in Gärten, Palmenhaine und zu Brunnen fliesst. Es ist kein grosser Ort und man denkt, hier gibt es nicht viel zu sehen, ausser alte, zerfallene Gebäude und natürlich Palmen. Je ein Campingplatz bei der Ein- und Ausfahrt des Dorfes, also zwei, deuten darauf hin, dass es doch irgend etwas zu sehen und zu erleben gibt. Die unterirdische Stadt, sagt man uns auf dem Campingplatz à la ferme, wo wir drei Nächte verbrachten, sei sehr interessant. Also machen wir einen Termin mit dem Guide (wollte stattdessen Führer schreiben, aber das weckt bei einigen Menschen schlechte Erinnerungen) auf den nächsten Tag um 4 Uhr ab.

Punkt 4 Uhr trafen wir den Führ....ääääh den Guide, der uns die unterirdische Stadt zeigte. Mit dabei waren noch zwei andere Paare, darunter ein Marokkaner der in der Schweiz lebt und uns alles übersetzen konnte was da so erzählt wurde. Der Weg vom Camping zu der unterirdischen Stadt dauerte ca. 20 Minuten und führte uns durch Palmenhaine, an Bewässerungs-kanälen und einem Friedhof vorbei. Gut zwei Stunden zuvor bemerkten wir eine hellbraun-rötliche Verfärbung in einer Entfernung von 10 Kilometern am Horizont, in der Richtung wo der aufkommende Wind her kam. Fasziniert von dem Farbenschauspiel, das uns da geboten wurde und unwissend was das alles zu bedeuten hat, merkten wir ziemlich bald, dass dies ein veritabler Sandsturm ist der da auf uns zukommt. Fenster, Dachluken und Türen im Wohnmobil waren allesamt gut verschlossen und trotzdem drang der feine Sand durch die kleinsten Ritzen in das innere unseres Zuhause. Aber auch in alle Öffnungen am Menschen, die nicht zugehalten werden oder mit Stoff abgedeckt sind, dringt das kleine, körnige Zeug unaufhaltsam ein. Bei wirklich runzligen Leuten könnten sich sogar kleine Dünen im Gesicht bilden.... oder so. Der Sturm hielt noch einige Zeit an und so machte sich die kleine Gruppe von Touristen auf den Weg durch das Sandgestöber, Richtung unterirdische Stadt.
Neugierig lauschten alle dem Guide, was er über diesen Ort zu erzählen hatte. Er sei selber in diesen Katakomben geboren und konnte daher aus erster Hand vom Leben in dieser Stadt berichten. Es ist eine sehr alte Stätte, die Moschee die dort steht wurde schon im 15. Jahrhundert erbaut.
Jamal, so heisst übrigens unser Fremdenführer, erlaubte uns einen tiefen Einblick in das einfache Leben der Bevölkerung in diesem unterirdischen Kosmos. Dieser Ort schützte die Menschen natürlich vor Hitze und Kälte und natürlich auch vor Sandstürmen. Eigentlich ist es nicht wirklich eine unterirdische Stadt, sondern eher eine Anhäufung von kleinen Zimmern und bis zu drei Etagen hohen Wohnkomplexen, die so eng zusammengebaut wurden, dass der Anschein einer Höhlenstadt erweckt wird. Auch zum Zeitpunkt unserer Besichtigung werden diese Gemäuer noch als Unterkunft benutzt. Das bestätigte sich, als wir in einem der vielen, dunklen Gängen einen hastigen Schatten in eine der unzähligen Holztüren huschen sahen. Es war ein kleiner Mann, nicht älter als 30 Jahre, mit einem Esel, der in sein Reich hinter einer Holztür verschwand.
Jamal zeigte uns noch sein Elternhaus mit seinen drei Wohnebenen. Rund um den Säulengang sind kleine, fensterlose Kammern, die als Küche oder Schlafraum gebaut wurden. Das Familienleben fand in der untersten Ebene, im Lichthof statt, wo auch gearbeitet wurde. Nach Jamals Elternhausbesichtigung ging es wieder durch die dunklen Gänge, Richtung Ausgang. Wieder huschte ein Schatten durch den dunklen, kalten Gang. Da stand er plötzlich, der Mann mit dem Esel! Aber dieses mal war der kleine Esel nicht dabei. Ein Meter Sechzig gross/klein war Er, der Mann, welcher uns erstaunt mit seinen schwarzen Augen musterte und einen verwirrten Eindruck machte.
Es sah fast so aus, als ob Er bei Tageslicht nicht sehen kann, aber bei Nacht den Blick einer Eule hat. Würde ja auch Sinn machen in diesem dunklen Labyrinth 😎.
Als wir nach gut zwei Stunden diesen mystischen, dunklen Ort wieder verlassen haben, hatte sich der Sandsturm gelegt und so konnten wir alle die Oase mit ihren Dattelpalmen und Wasserkanälen bewundern. 

Nun habe ich wieder ein Bild eingefügt, damit ihr die Wasserkanäle bewundern könnt und ich bastle wieder einen Text zusammen, der bis zum unteren Bildrand reicht. Jetzt wo dieser Post geschrieben wird, sind wir natürlich schon lange nicht mehr in Icht und schon wieder stürmt ein stürmischer Sturm über uns hinweg. Der Strieli schaukelt unangenem hin und her, und Toby der unter dem Tisch liegt, schaut mich vorwurfsvoll an. Mit sanfter und  ruhiger Stimme erkläre ich ihm, dass das alles bald vorbei ist und ich nicht dafür verantwortlich bin. Er, Toby nickt mir verständig zu legt seinen Kopf wieder auf seine Matratze und murmelt vor sich hin: "Das Gerüttel ist aber trotzdem Scheisse!"
Zurück zu den Wasserkanälen die ihr auf der rechten Seite sehen könnt. Auf dem Rückweg zu unserem Camper *Strieli* erfuhren wir noch einiges über die Vielseitigkeit der Palme. Nebst dem Brot der Wüste (Datteln) ist die Pflanze vielseitig nutzbar. Wenn man die verdorrten Stiele der Palmblätter mit aller Kraft gegen einen Stein schlägt, spaltet sich der Stiel in seine langen Fasern auf, welche vielseitig verwendbar sind. 
So, bin am unteren Bildrand angekommmen und kann jetzt zum nächsten Stopp unserer Marokkoreise kommen, der in Zagora stattgefunden hat.

Zagora, eine geschäftige Stadt mit Händlern die in ihren kleinen Läden, meist bessere Garagen, die vorbeiziehenden Touristen umwerben und zu einem Tee ins Geschäft einladen. Wenn Du erst mal drin bist, gibt es kein entkommen mehr, ausser Du kaufst irgendetwas. Hast du dann etwas, was du eh nicht brauchst, überteuert erworben (wehe, du kannst nicht handeln) wirst du vom "liebenswürdigen" Händler noch nach Schweizer Schokolade und Messern gefragt.
Natürlich als freundschaftliche Geschenke von uns an ihn für seine un/aufdringliche  Freundlichkeit.
Ach ja... das Bild nebenan ist nicht Zagora. Es ist ein kleiner Ort auf dem Weg dorthin.
Alle Verkäufer und Vertreter die erfolglos ihren Job machen, sollten mal ein halbes Jahr Marokko bereisen um zu lernen wie Kundenakquiese geht. Leider kamen wir in keiner Art und Weise zum fotografieren in dieser lebhaften Stadt, da wir schon beim hineinfahren von einem geschäftigen Garagisten angequatscht wurden, der auf seinem Motorrad neben uns herfuhr. Eigentlich dachte ich, der sympatische Rollerfahrer möchte uns nur überholen. Doch auf der Höhe unserer Fahrerkabine reduzierte er seine Geschwindigkeit und kaute mir fast ein Ohr ab mit seinem: "Hallo Freund. Du aus Schweiz? Ich Freund in Schweiz. Du komme in Garage, mache Foto von Wohnmobil. Du trinken Tee mit mir." Also, wenn jemand so liebenswürdig ist, kann man doch nicht nein sagen. Und so fuhren wir zu seiner Garage, damit er ein Foto von Strieli machen kann. Natürlich machte der falsche Hund kein Foto von unserem schönen Strieli, aber er bot uns alle möglichen Dienstleistungen für das Fahrzeug an... Looooogisch! Und Tee gab es auch keinen. Vor seiner Garage versammelten sich unzählige Wohnmobile, die auf einen Fototermin warteten, leider umsonst. Da wird einfach jeder Touri mit Wohnmobil abgefangen und darunter waren auch wir. Ich glaube, wir haben wieder etwas dazugelernt, sind aber nicht unbedingt klüger geworden. Die Säcke sind einfach zu clever für unsereins.
Zagora ist abgehakt......
Nein, Stop. Es sind nicht alle in dieser Stadt so. Ein Verkäufer in der Stadt, gleich neben dem Souk (Markthalle mit eigenen Düften teils miiiiiieffffff und so) wollte das wir bei ihm einkaufen. Das machten wir dann auch, nach dem Besuch im Souk. Wir hatten es ihm ja auch versprochen. Wasser, Kaffee, Milch Säfte und Brot kauften wir da. Nach dem Einkauf bedankte er sich herzlich und trug alle unsere Einkäufe zum Wohnmobil. Er war dermassen begeistert von Strieli, dass er ein Foto machte. Jetzt ist Zagora aber abgehakt.

Es zog uns wieder in die Natur, raus aus den wuseligen Städten und Touristenfallen. Faszinierende Landschaften zogen an uns vorbei und die Route nach Taliouine, wo Safran angebaut wirt, führte uns über eine karge Hochebene. Ein idealer Platz für eine Pause. Toby konnte sich wieder seine vier Beine vertreten und tüchtig rumalbern, Frisbee fangen, schnüffeln und sein grosses Geschäft verrichten. Für uns gab es Kaffee und einen kleinen Snack mit der tollen Aussicht auf das verschneite Atlasgebirge. Riesige Knochen lagen in der Steinwüste, wirklich grosse Oberschenkelknochen. Das muss ein Dinosaurier gewesen sein...  Als ich dann noch weitere Gebeine des verendeten Tieres fand, stellte ich fest, dass es bloss ein blödes Kamel war. Dieser Fund hätte mich sicher reich gemacht...😂😂😂! Ok. Kaffeepause fertig, weiter geht es.

Also, das sind sie jetzt, die Kamele. Eigentlich sind es Dromedare und natürlich nicht blöd, aber ein bisschen trääääge und einfältig... Im Landesinneren sieht man sie kaum, obwol sie da sind, denn sie heben sich farblich nicht besonders von der Landschaft ab. An den Stränden, wo viele Touris rumhängen, sieht man sie mehr. Da werden die armen Tiere als Attraktion zum Reiten angeboten. Da kann man auf dem haarigen Wüstenschiff an der Küste entlang-schaukeln bis man seekrank ist. Ihr merkt es, viel Intelligentes kommt im Moment bei mir nicht zustande. Ich glaube, ich muss mal was essen. Aber nachher schreibe ich wieder weiter......

.... bin fertig mit essen und zurück ...
In den letzten Tagen spielte das Wetter verrückt. Sturmböen mit viel Regen und im Atlasgebirge fiel so viel Schnee, dass die meisten Strassen gesperrt wurden. Echt schade, denn wir wollten über einige Pässe dieses Gebirges fahren. Strassen wurden weggespült und sind unpassierbar. Dann lassen wir das doch lieber sein. Der viele Regen hat natürlich seine Spuren hinterlassen, aber nicht nur Verwüstung. Die trockenen Gebiete nahmen das Nass dankend auf und zeigen sich nun von ihrer fruchtbaren Seite. Bäume und Büsche sind wieder voller grüner Blätter, und das Gras schoss in die Höhe. Durch das unstete Wetter, das sich immer noch von seiner stürmischen und nassen Seite zeigt, sind wir in Sidi Kaouki gelandet und sitzen hier fest. Windböen von 50 - 100 km/h sind nichts für unseren Strieli. Stellt euch vor, wenn so eine Böe unser Zuhause beim Fahren umhauen würde. Dann wäre aber fertig lustig! Ich glaube nicht, dass ich einen solchen Schaden mit meinem Werkzeug beheben könnte. Aber hier, in Sidi Kaouki, sind wir gut vor solchen Wettereinflüssen geschützt. Im Moment sitze ich mit Toby im Wohnmobil und tippe vor mich hin, was mir eben gerade über die letzte Zeit in den Sinn kommt. Es ist 17:00 Uhr und unser Raubtier hat sein Futter bekommen und ist zufrieden, Er liegt zu meinen Füssen und ist sichtlich satt und glücklich. Adeline spielt bei unseren Nachbarn ein Backgammon mit Dodo, einer ehemaligen Arbeitskollegin von ihr. Dodo ist mit ihrem Mann Franz unterwegs, ein Paar das wir schon lange kennen.

Zusammen besuchen wir die Hafenstadt Essaouira, an einem Tag an dem es mal nicht regnet. Erste Station ist der Carrefour am Stadtrand. Einkäufe für die nächsten 1 - 2 Wochen sind fällig, denn unsere Futterreserven sind so gut wie aufgebraucht. Danach wird Strieli an einem einigermassen sicheren Ort parkiert und ein Spaziergang von ca. 20 Minuten bringt uns zum Fischerhafen von Essaouira. Unzählige Fischerboote, die meisten aus Holz und man sieht, dass sie schon viele Jahre im Atlantik ihren Dienst machen. Eiligst werden Kisten, voll mit Fischen, aus den Bäuchen der Kutter gehieft und in Kühllaster geladen. Nicht etwa auf Förderbändern oder Kränen. Nein! Es ist mühsame Handarbeit. Eine Menschenkette, vom Schiffsinneren bis hin zum Laster, befördert die vollen und schweren Kisten. Durch lautes Geschrei der Matrosen kündigt sich das nächste Schiff an, das sich durch die anderen, bereits vertäuten Boote, bis zum Quai zwängt. Taue werden hastig gelöst und an anderen Stellen wieder festgezurrt, sodass die schon leeren Kutter zur Seite geschoben werden. Was für ein Treiben. Hätten diese Schiffe keine Motoren könnte man meinen, man befinde sich in einer längst vergangenen Zeit. Alles ist laut und hektisch, Möwen kreisen und kreischen über dem Hafen. Sie stürzen sich auf die ausgelegten Netze um die darin hängengebliebenen Fischresten rauszupicken. Am Quai entlang werden von den Fischern und Händlern die Fische und Muscheln für den direkten Verzehr angeboten. Da aber ein extremer Geruch in der Luft schwebt, reizt es mich in keinster Weise hier etwas zu Essen. Danach ein Besuch in der Altstadt, die mit ihren unzähligen Gassen, kleinen Läden, Restaurants, Werkstätten und Ständen gesäumt ist und bestaunt werden kann. Hier treibt der Hunger uns Vier zu einem wirklich kleinem Restaurant in einer Seitengasse. Gerade mal fünf Tischchen stehen in dem Raum. Geschätzte 3,5 Meter breit und 6 Meter lang ist das Lokal. Im hinteren Bereich liegt die Küche, die noch kleiner ist. Eine kleine, in schwarz gekleidete, Frau bereitete für uns das gute Essen zu. Es ist ein Familienbetrieb. Mutti hat die meiste Arbeit, der Sohnemann der uns freundlich bedient, bewegt sich lediglich um unsere Bestellung aufzunehmen. Da der Raum so klein war, musste er sich nur einmal umdrehen um das bestellte an die Küche weiterzugeben. Das Oberhaupt der Familie sah man (...und... hörte man) nur mit jemandem am Telefon reverieren. Kaum hatte der Sohn die Bestellung weiter in die Küche geleitet, sass er teilnamslos  auf einem Hocker beim Eingang und fummelte auf seinem Handy herum. Also ein klassischer Familienbetrieb.

Nach dem Essen zog es uns noch zum Markt in Essaouira; Nüsse, Früchte und Gemüse einkaufen. Gerade die Ecke des Marktes, wo Fleisch verkauft, ist nicht für jedes Gemüt erträglich. Kleintiere werden bei den Verkaufsständen lebend gehalten und sehen meist nicht sehr geniessbar aus. Wenn jemand also ein Hühnchen will, wird einfach eines mit der einen Hand an beiden Flügeln aus dem Massengehege rausgenommen, mit der anderen Hand wird mit einer flinken Bewegung der Kopf des Tieres gedreht und zu guterletzt ein gezielter Schnitt am Hals gemacht. Danach rattert eine eigenartige Maschine, die wie ein Häcksler klingt, und das gute Huhn steht ohne Federn da... na eigentlich hängt es.... Das ist die Realität auf den Märkten und nicht immer schön anzusehen, aber das Hühnchen ist wirklich frisch. Nach den gewöhnungsbedürftigen Bildern möchten unsere zwei Freunde, uns einen speziellen Baum zeigen den sie letztes Jahr bei Ihrer Marokkoreise in dieser Stadt entdeckten. Damals stand das Gewächs noch in einem ungenutzten Hinterhof, war vermüllt und wenig attraktiv. Er, der Baum, steht hinter einem kleinen Gebäudekomplex einer Cooperative, wo Handwerker ihre Drechsler-, Tischler- und Schreinerarbeiten machen und zum Kauf ausstellen. Hinter diesen kleinen Geschäften stand Er nun, was für ein Bild von einem Baum. Mittlerweile wurde der unattraktive Platz aufgeräumt und ein schönes Restaurant mit Gartensitzplatz rund um den Baum errichtet. Vor gut einem Monat war die Eröffnung des Lokals. Hier genossen wir Vier eine wohlverdiente Pause von all den Erlebnissen dieses Ausfluges. Der Weg zurück zum parkierten Wohnmobil zog sich in die Länge und es schien ewig zu dauern, bis wir alle wieder in Strieli platz nehmen konnten und die Rückfahrt auf den Campingplatz in Sidi Kaouki losging. Morgen Montag, nach gut zwei Wochen in Sidi Kaouki, geht es weiter nach Marrakesch und Fes, danach soll es Richtung Mittelmeer weiter gehen.
Ich hoffe, dass wir auf dem Weg dorthin wieder einige interessante und spannende Dinge erleben werden, die ich Euch dann mitteilen kann.

*************Natürlich noch einige Bilder als Letztes**************









 Das ist das Allerletzte!
Bis bald und eine schöne Zeit
Roli

2 Kommentare:

  1. Euch auch ein gutes neues Jahr mit weiteren tollen Erlebnissen! Danke für ‚s Mitnehmen!! 😘 Doris

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  2. Hey ihr zwei, danke für die lustige Abendunterhaltung. Einmal mehr sehr amüsant zum Lesen! Herzliche Grüsse aus Sidi Kaouki, Dodo und Franz😘

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Icht/Zagora/Taliouine/Sidi Kaouki

 ✨💥 Als erstes wünschen wir Euch alles Gute fürs neue Jahr💥✨ Icht ist ein kleiner Ort, 170 km südöstlich von Tiznit (da wo Strieli einen ...